Verbindet Stadt, Land und Region

Salzburg – Regional – Stadt – Bahn

Die Stadt Salzburg ist das wirtschaftliche Zentrum einer ganzen Region. Schon heute pendeln täglich knapp 60.000 Menschen in die Landeshauptstadt. Der S-LINK (vormals bekannt als Salzburg.Regional.Stadt.Bahn) verbindet künftig die Stadt Salzburg mit dem Flach- und Tennengau. Die neue leistungsfähige Schnellbahnverbindung wird die Möglichkeit bieten, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zeitsparend, bequem und günstig mobil zu sein. So trägt sie dazu bei, den Autopendelverkehr zu reduzieren und das Stauaufkommen im Salzburger Zentralraum zu verringern. Steigen Sie ein: Wir beginnen unsere gemeinsame Reise am Salzburger Hauptbahnhof mit der Verlängerung der Lokalbahn und erweitern Schritt für Schritt das öffentliche Nahverkehrsnetz.

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Trassenverlauf 1. Vorhaben

Mit dem S-LINK wird die bestehende Lokalbahn aus dem Norden Salzburgs in mehreren Etappen über die Innenstadt bis Hallein verlängert. Der Mirabellplatz als zukünftiger Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs ist die logische erste Haltestelle des S-LINK. Aus verkehrsplanerischen Gründen hat sich die unterirdische Variante als beste Lösung erwiesen. Das Ziel ist es, ohne Umsteigen mit der Lokalbahn aus dem Flach- und Tennengau mitten in die Stadt Salzburg zu kommen und dabei einen hohen Komfort für die Fahrgäste zu bieten. Das Salzburger Verkehrsnetz soll auch als Ganzes betrachtet werden; die Bahn- und O-Bus-Angebote werden gesamtheitlich konzipiert und auch auf den Rad- und Fußgängerverkehr abgestimmt. Gleichzeitig bietet die Bahn die Möglichkeit, neue Projekte in der Stadt, wie die Messebahn oder die Stiegl-Bahn, mit einzubinden.

Streckenverlauf des S-LINK

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Weitere Linienführung bis Akademiestraße nach intensiver Prüfung festgelegt

„Für die weitere Linienführung nach der Haltestelle Mirabell hat sich, nach Prüfung von 14 Trassenvarianten und der vertieften Prüfung von vier daraus, eine klare Empfehlung für eine unterirdische Linienführung ergeben. Diese führt vom Mirabellplatz zum Platzl, quert zwischen Staatsbrücke und Mozartsteg die Salzach (mit einer zentralen Haltestelle im Bereich Mozartsteg) und läuft weiter über eine Haltestelle im Bereich Unipark Nonntal bis zur Akademiestraße“, erläutert der Geschäftsführer der S-LINK Projektgesellschaft Stefan Knittel.

Die obersten Prämissen für die Planungen sind:

  • Technische Umsetzbarkeit
  • Nachhaltige Veränderung im Modal-Split zugunsten des öffentlichen Verkehrs
  • Abwägung aller Kriterien in den Fachbereichen:
  • Verkehr und Technik
  • Mensch, Raum und Umwelt
  • Kosten und Realisierung

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Genügt es nicht, das Obus-Netz auszubauen? Und wo sollen die S-LINK Stationen überhaupt gebaut werden? Hier finden Sie schnelle Antworten auf die wichtigsten Fragen zum S-LINK.

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