Aktuelles

Grafik des S-LINK Projekttagebuchs

Robert Mosser wechselt zu S-LINK

Salzburg, 25. März 2022.

Ab 1. April 2022 übernimmt Robert Mosser den Bereich Strategie & Koordination in der S-LINK-Projektgesellschaft. Er wird damit eine zentrale Rolle bei der Koordination sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen nach innen und außen einnehmen – insbesondere auch im Hinblick auf Anrainer, betroffene Unternehmen und Kommunen. Zuletzt war der 40-Jährige für die Kommunikations-Agenden des ÖBB-Konzerns in Salzburg und Oberösterreich zuständig.

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Foto der Baugrunderkundungen zwischen Mirabellplatz und Mozartsteg.

Baugrunderkundungen bis Mozartsteg

Salzburg, 18. Februar 2022.

Die Planungen für den S-LINK schreiten weiter voran: Weitere Baugrunderkundungen finden ihre Fortsetzung zwischen Mirabellplatz und Mozartsteg. Ab Ende Februar werden daher im Laufe des Jahres ca. 80 Sondierungen und Bohrungen durchgeführt.

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S-LINK Streckenvisualisierung

Animiertes Video informiert und macht Lust auf den S-LINK

Salzburg, 18. August 2021.

Die Vorbereitungsarbeiten für den S-LINK laufen auf Hochtouren. Mit einem kurzen animierten Video informiert die Projektgesellschaft nun über die Grundidee hinter dem Nord-Süd-Korridor, die Vorteile für die Mobilität im Zentralraum Salzburg und den groben Streckenverlauf des S-LINK.

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Foto von Landesrat Stefan Schnöll, Bürgermeisterin Gabriella Gemacher-Leitner, Vize-Bgm. Thomas Schnöll und S-Link-Projektleiter Stefan Knittel

S-Link-Trasse Richtung Süden wird mit den Gemeinden abgestimmt

Salzburger Landeskorrespondenz, 25. Juni 2021.

(LK) Bei der Trassenfindung für den S-Link, also die Verlängerung der Lokalbahn durch die Stadt Salzburg bis nach Hallein, wird es eine enge Abstimmung mit den Gemeinden geben, das garantiert Verkehrslandesrat Stefan Schnöll. „Die betroffenen Kommunen werden eng in den Prozess eingebunden. Wir haben einen ambitionierten Rahmenplan für den Bau erstellt“, so Schnöll, der schon weiter als bis zum Mirabellplatz denkt. „Vom S-Link profitieren zukünftig viele Pendlerinnen und Pendler sowohl im Norden als auch im Süden der Stadt.“

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