S-LINK ist für den VCÖ-Mobilitätspreis nominiert.
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Erfreuliche Nachrichten: S-LINK unter Top 5-Projekten im öffentlichen Verkehr

„Aufbruch in der Mobilität“ – Dies ist der Leitsatz des 30. VCÖ-Mobilitätspreis.

375 qualitativ hochrangige Projekte, Forschungsarbeiten, Konzepte und Ideen wurden eingereicht, eine unabhängige Fachjury wählte das Projekt „S-LINK: Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Salzburg“ unter die Top 5-Projekte in der Kategorie „Öffentlicher Verkehr und öffentlich zugänglicher Verkehr, Multimodalität“. Damit ist der S-LINK zum Online-Publikumsvoting nominiert!

Das Publikum kann den nominierten Projekten via Online-Voting, zusätzlich zu der Bewertung der Fachjury, bis zu fünf Zusatzpunkte bescheren. Bis Montag, 26. Juli, 24 Uhr, kann noch abgestimmt werden!

Weitere Nachrichten

vlnr. Stefan Knittel, Martin Seidel, Monika Stöggl, Johannes Gfrerer

S-LINK: Bürger:innen-Dialog gestartet

Salzburg, 17. April 2024.

Mit einer Plakatausstellung für die Bevölkerung hat die S-LINK Projektgesellschaft am Mittwoch, den 17. April 2024, in Hallein den Bürger:innen-Dialog gestartet. Interessierte können sich über den Planungsstand informieren und sich für die Mitarbeit in den Regionalen Dialog-Foren anmelden, die im Mai und Juni stattfinden werden.

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Stefan Knittel und Monika Stöggl halten die Konzession für den S-Link in ihren Händen

Rückenwind aus Wien für den S-LINK

Salzburg, 12. April 2024.

Klimaschutzministerium erteilt der S-LINK Projektgesellschaft Konzession und bestätigt dem Projekt öffentliches Interesse, Wirtschaftlichkeit und Finanzierung durch den Bund. Die Verkehrsannahmen, die Kosten-Nutzen-Analyse und damit die Wirtschaftlichkeit des Projektes werden durch die oberste Eisenbahnbehörde bestätigt. Auch die Finanzierung – der Bund übernimmt 50 Prozent der Investitionssumme – wird im Bescheid erneut zugesagt.

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Menschen lesen Plakate bei einer Planaustellung, um sich zum S-LINK zu informieren

S-LINK: Regionale Bürger:innen-Dialoge

Salzburg, 3. April 2024.

Das Projekt S-LINK denkt urbane und regionale Mobilität in und um die Stadt Salzburg neu. Von 17. bis 19. April 2024 lädt die S-LINK Projektgesellschaft zum Bürger:innen-Dialog ein. In Hallein, Anif und Salzburg Süd wird unter anderem die bevorzugte Trasse aus Sicht der Fachplanung präsentiert und das Feedback der Bevölkerung dazu aufgenommen.

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Grafische Darstellung des S-LINK Streckenverlaufs durch das Salzburger Stadtzentrum.

Trassenauswahlverfahren für den S-LINK Streckenverlauf

Salzburg, 28. Februar 2024.

Der Bau des S-LINK erfolgt in voraussichtlich vier Bauphasen und wird in Etappen realisiert. Während die Trassenführung für die erste Etappe vom Lokalbahnhof bis zum Mirabellplatz bereits ausgearbeitet ist, erfolgt derzeit das Trassenauswahlverfahren für den weiteren Streckenverlauf ab Akademiestraße bis nach Hallein.

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Dr. Erich Saurer (Skava Ziviltechniker GmbH) und Stefan Knittel (Geschäftsführer der S-LINK Projektgesellschaft) bei den Erkundsbohrungen für den S-LINK Salzburg im Bereich des Künstlerhauses in Nonntal

Risse im Salzburger Rathaus stammen nicht von S-LINK Untersuchungen

Salzburg, 06. Februar 2024.

Am Montag, den 05. Februar 2024, fand im Salzburger Rathaus eine Begehung zur Untersuchung der dort aufgetretenen Risse statt. Neben dem S-LINK Team waren der Hochbauamtsleiter der Stadt Salzburg, Tobias Fusban, Christoph Ferch von der Liste SALZ sowie internationale Bodenexpert:innen anwesend. Für die S-LINK Projektgesellschaft stehen Aufklärung und Transparenz an oberster Stelle.

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Frau mit Informationsmaterial in den Händen informiert Anrainer:innen in der Salzburger Innenstadt

S-LINK: Positiver Jahresrückblick für 2023

Salzburg, 30. Jänner 2024.

Die Investition in eine Verkehrslösung im Salzburger Zentralraum ist dringend notwendig und wirkt sich positiv auf die Region aus. Das ergaben nicht nur verschiedene Studien im Jahr 2023. Auch die Klimabilanz des wichtigsten Salzburger Verkehrsprojekts bestärkt die Notwendigkeit einer schnellstmöglichen Umsetzung. Neben der Verkehrsverlagerung auf die umweltfreundliche Schiene wird zudem die Wirtschaft im Bundesland angekurbelt.

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