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Probebohrung für die erste Etappe wird derzeit durchgeführt

Vorarbeiten zur Realisierung der Salzburg Regional Stadt Bahn laufen auf Hochtouren

 

Die Vorarbeiten zur Realisierung der Regional.Stadt.Bahn. als Teil einer umfassenden Offensive im Öffentlichen Verkehr in Salzburg laufen auf Hochtouren. Aktuell werden im Bereich des Mirabellplatzes die ersten Probebohrungen durchgeführt. 

  • Die ersten Umsetzungsschritte der Durchbindung der Bahn vom Flachgau bis nach Hallein werden gesetzt. Die Verlängerung der Lokalbahn bis zum Schloss Mirabell ist dabei die erste von vier Etappen.
  • Die Regional.Stadt.Bahn. ist Teil einer umfassenden und in den letzten Jahrzehnten einzigartigen Offensive im Öffentlichen Verkehr. Dazu gehören unter anderem:
  • die bereits umgesetzte landesweite Tarifreform bei den Tickets 
  • die Planungen und Umsetzung des Ausbaus der Westbahn
  • die Planungen zum zweispurigen Ausbau der Lokalbahn
  • die Arbeiten zur Übernahme des Öffentlichen Verkehrs durch die öffentliche Hand 
  • das Mitdenken der Einbindung weiterer Bahnstrecken, um die Stadt vom Autoverkehr zu entlasten und den Öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen (z.B. Stieglbahn, Messebahn …).
  • Die Arbeiten laufen planmäßig. Aktuell laufen die Vorplanung der ersten Etappe bis zum Schloss Mirabell und auch Vorbereitungen für die weitere Trassenführung im Bereich der Salzburger Innenstadt. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll mit dem Bau begonnen werden. 
Die Regional.Stadt.Bahn. bringt:

 

  • weniger Stau und attraktivere Öffentliche Verkehrsmittel
  • eine attraktive und moderne Verbindung der Stadt Salzburg mit der gesamten Region rund um die Stadt Salzburg
  • einen großen Beitrag zum Klimaschutz
Details zu den aktuellen Arbeiten:

 

Aktuell finden die ersten stichprobenartigen Bodenuntersuchungen zur Verifizierung der Ergebnisse der einschlägigen Vorstudie statt. Diese ersten 8 Probebohrungen werden mittels einer sogenannten Drucksonde durchgeführt, welche mehrere Meter in den Boden eindringt und wesentliche Parameter des Bodens feststellt. Begleitet wird diese Probebohrung vorauseilend durch ein Kampfmittelsondiergerät, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Bohrung auf Kriegsrelikte stößt.

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